Mit Kindern im Restaurant — Entspannung oder Horrortrip

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Für Eltern mit Kindern wird bisweilen ein Restaurantbesuch zum Wunschdenken statt zum Wunsch. Denn der langersehnte gemütliche Restaurantbesuch kann schnell zu einem nervenzerfetzenden Erziehungskampf werden. Mit der richtigen Einstellung, optimaler Vorbereitung und einem kinderfreundlichen Lokal wird der Restaurantbesuch für Eltern und Kind ein Heidenspaß.

Mit richtiger Planung und entspannter Kleidung zum relaxten Lokalbesuch

Wer mit Kindern ein Restaurant besucht, sollte sich darüber im Klaren sein, dass nicht jede Gaststätte geeignet ist. Es gibt eine Reihe kinderfreundlicher Restaurants, in denen auch der Nachwuchs gern gesehen und hofiert wird. Hier fühlt sich auch das Kind am wohlsten. Damit dem Jüngsten beim Warten auf das Essen nicht so schnell langweilig wird, empfiehlt es sich, ein kleines Spielzeug mitzunehmen.

Für kleinere Kinder sollten im entsprechenden Restaurant kindergerechte Mahlzeiten angeboten werden und Hochstühle vorhanden sein.

Angemessene Kinderbekleidung für den Restaurantbesuch versteht sich von selbst. Jedoch braucht es keine Festbekleidung zu sein, damit fühlen sich Kinder häufig verunsichert. In einer schönen Jeans, kombiniert mit einem Shirt, fühlen sich die Kleinen meist am wohlsten. Auch die Mütter sind in einer geschmackvollen jeans von NA-KD bestens gekleidet. Hier gibt es verschiedene Jeans-Varianten für jede Figur. Egal ob Mom-, Skinny-, Straight- oder Slim-Jeans, abgerundet mit einer reizvollen Bluse, einem stilvollen Pullover und den passenden Accessoires, ist das Outfit für den Restaurantbesuch optimal gewählt. Trendige Schuhe zur Jeans und schicke Taschen gibt es ebenfalls im Onlineshop bei NA-KD.

Die optimale Uhrzeit auswählen

Um Kinder an den Restaurantbesuch zu gewöhnen, sollten Zeiten gewählt werden, an denen die Gaststätte nicht überfüllt ist. Daher ist die Zeit vor dem eigentlichen Ansturm optimal, um mit Kindern auswärts zu speisen. Eltern kommen nicht umhin, da ein bisschen zu probieren. Sinnvoll ist es, vorab einen Tisch in einer ruhigen Zone der Gaststätte zu reservieren. Dort lassen sich Kinder nicht ganz so schnell von dem Hin und Her anstecken.

Restaurants mit lauter Musik und solche, in denen viel Alkohol ausgeschenkt wird, sind nicht die beste Option, um mit Kindern gemütlich zu essen. Auch müssen sich Eltern bewusst sein, dass Kinder in den Abendstunden müde werden und daher quengeln könnten.

Es ist Zeit zu gehen

Manche Kinder halten nur für einen gewissen Zeitraum Ruhe. Geht man mit ihnen in ein Restaurant, ist für sie vor allem beim ersten Besuch alles neu. Sie entdecken, beobachten und sind anfangs ungewöhnlich ruhig. Dies kann bei einigen schnell umschlagen, sobald es ihnen zu langweilig wird und sie still sitzen müssen. Dann ist es Zeit zu gehen. Nun sollte man um die Rechnung bitten und nach Hause gehen. Nur nicht laut schimpfen, denn dabei fühlt sich das Kind beschämt.

Die Fleischdiät – Atkins lässt grüßen

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Es gibt unzählige Arten von Diäten. Und bei jeder liegt eine andere Idee darüber zugrunde, wie man sich am besten ernähren sollte, um sein Wohlbefinden zu steigern. Im Kern geht es bei allen darum, dauerhaft auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten oder die allgemeine Menge zu reduzieren und den Körper darauf reagieren zu lassen. Die klassischen Gründe für Diäten sind beispielsweise der Wunsch, sein Gewicht zu reduzieren, allgemein gesünder leben zu wollen oder bestimmten Krankheitsverläufen entgegenzuwirken. Die Herausforderung bei jeder Diät besteht darin, seinem Körper dennoch die Nährstoffe zukommen zu lassen, die er für eine optimale Funktion benötigt.

Eine der umstrittensten Diäten ist die sogenannte Fleischdiät. Bei dieser Diät wird im Wesentlichen auf Früchte und vor allem auf Kohlenhydrate verzichtet. Der Fokus liegt auf Protein- und fetthaltigen Lebensmitteln. Bei vielen bringt die fleischbasierte Ernährung eine ganze Reihe an positiven Effekten mit sich. Sie geht einher mit einer drastischen Gewichtsreduzierung und kann sich sogar vorteilhaft auf die Verdauung und die körperliche sowie psychische Gesundheit auswirken. Der berühmteste Verfechter der Fleischdiät war Dr. Robert Atkins. Dieser entwickelte seine spezielle Form der Fleischdiät aus persönlichen Gründen, da er unter Fettleibigkeit litt. Die Atkins-Diät ruft im Körper den Stoffwechselzustand der sogenannten Ketose hervor. Wenn Nahrungsfette, und nicht Kohlenhydrate oder Zucker, als Energielieferant dienen, fährt der Körper den Glukosestoffwechsel runter.

Um diesen Zustand zu erreichen, dürfen täglich nicht mehr als 20 g Kohlenhydrate konsumiert werden. Bei der zwei- bis achtwöchigen Atkins-Diät kann man phasenweise vorgehen. Auf die Gewöhnungsphase folgen Zustandserhaltungsphasen. Anfänglich bestehen die Gerichte etwa 14 Tage lang aus Fleisch, Salat und Eiern und wenig Kohlenhydraten. Danach wird der Kohlenhydratanteil Schritt für Schritt erhöht – Pro Tag jeweils um 5 g. So kann man also auch wieder geringe Mengen an Beeren, Früchten und bestimmten Gemüsesorten zu sich nehmen. In Phase drei soll der Punkt gefunden werden, in dem man sein optimales Gewicht halten kann, ohne weiter abzunehmen. Phase vier soll dem Erhalt des Zustands dienen und im Idealfall auch über die achte Woche hinaus betrieben werden. Gemüse, Fisch und Obst sind wieder erlaubt.

Gesundes und Natürliches für Magen und Haut

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Die Essensgewohnheiten haben sich geändert. Selbst in Deutschland geht der Fleischkonsum etwas zurück, viele Leute wollen sich gesünder ernähren. Sie setzen auf vitaminreiche Ernährung, nehmen mehr Ballaststoffe zu sich und essen mehr Obst. Gesundheit kann aber ebenso von außen kommen: durch die Haut.

Die Haut ist unser größtes Organ. Wenn wir unser Herz und andere Organe mit fettarmen Speisen im Restaurant schützen wollen, sollten wir nicht die Haut vergessen. Sie ist ebenso wie das Innere unseres Körpers Schadstoffen ausgesetzt. Der Salatteller mit organischem Gemüse und leckeren Dips hat seinen Gegenspieler bei der Kosmetik gefunden: Cremes und Masken, die unserer Haut wichtige Nähr- und Schutzstoffe geben.

Im Restaurant werden zum Beispiel sehr oft Gemüsebeilagen bestellt, weil diese Vitamine beinhalten, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Auch die Haut freut sich über Vitamin-Zugabe. Hier spielt das Vitamin A eine besondere Rolle. Wenn man sich die Inhaltsstoffe von Pflegeprodukten wie dem verso hydration serum anschaut, dann sieht man hier einen ganz besonderen Vitamin-A-Komplex. Retinol 8 ist so etwas wie Superfood für die Haut und wirkt achtmal stärker als herkömmliches Retinol. Dieser Stoff fördert zum Beispiel die Kollagenproduktion und hilft, die Anzeichen von Alterung in der Haut zu reduzieren.

Gesundheit geht durch den Magen und die Haut

Ein gutes Restaurant bietet hervorragendes Essen, frisch zubereitete Speisen und ein ansprechendes Ambiente. Sind diese Faktoren vorhanden, fühlen sich die Gäste wohl und das Essen schmeckt. Bei der Hautpflege ist das ähnlich. Eine Creme, die vielleicht hilft, aber die Haut auch reizen kann, verhindert das Wohlbefinden. Der Komplex von Retinol-8 bringt zwar keine Kerzen auf den Tisch wie beim romantischen Abendessen, dafür senkt er aber die Reizfähigkeit, und man spürt lediglich den kühlenden und wohltuenden Effekt des Serums auf der Haut.

Fleischfreunde begründen den Genuss oftmals mit Aminosäuren, die unser Körper nicht selbst herstellt, aber dringend benötigt. Deshalb stehen bei den meisten Restaurant viele Fleischgerichte auf der Speisekarte. Unsere Haut ist da nicht anders: Sie benötigt ebenfalls Aminosäuren. Diese können ihr von außen zugeführt werden, zum Beispiel mit einer Nachtcreme.

Feuchtigkeit für Haut und Körper

Und noch eine auffällige Parallele zwischen Restaurant und Haut gibt es: Hydrierung. Es gibt einen guten Grund, warum gute Restaurant eine Flasche Wasser auf den Tisch stellen, manchmal sogar gratis. Salzhaltiges Essen verbraucht Wasser, und wenn noch Alkohol hinzukommt, dann dehydriert der Körper noch schneller. Die Haut kennt dieses Problem: Sie ist ständig in Gefahr, auszutrocknen, sei es in trockener Luft oder durch warme Temperaturen. Wasser ins Gesicht schütten bringt zwar Abkühlung, besser sind aber Seren. die langsam die Gesichtshaut mit Feuchtigkeit versorgen. Hier spielen Haferlipide eine große Rolle, die aus den gleichen Getreide gewonnen werden wie das Müsli, das man sich im Bistro morgens zum Frühstück bestellen kann.

Der Strom für die Küche

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Bei der Essenszubereitung in der Küche kommt immer mehr Strom zum Einsatz. Neben Kühlschrank, Mikrowellenherd, Tiefkühlschrank, Elektroherd, Küchen- und Geschirrspülmaschine gibt es jede Menge kleiner und großer Küchenhelfer bei der Zubereitung von Speisen, die elektrisch betrieben werden, und ihre Zahl steigt weiter. Elektrische Kaffeevollautomaten, Fritteusen, Brotbackmaschinen und viele andere Küchengeräte halten Einzug in die Küche. Obwohl insbesondere die Großgeräte der Küche in den letzten Jahren immer energiesparender geworden sind, steigt der Strombedarf in den Küchen.

Stromsparen und Ökostrom in der Küche

Energiesparende Küchengeräte anzuschaffen ist oft ein guter Vorsatz, in der Praxis werden insbesondere die großen Geräte in der Küche jedoch erst ausgetauscht, wenn sie defekt sind. Aus Umweltschutzgründen und um Geld zu sparen, sollte man sich also auch nach anderen Möglichkeiten umzuschauen, Strom zu sparen. Ein intelligenter Stromvertrag von einem innovativen Anbieter, der seinen Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen liefert, ist da eine gute Idee.

Neue und nachhaltige Stromanbieter wie Tibber sorgen für Ökostrom in der Küche, durch den sich auch noch Geld sparen lässt. Durch einen smarten Stromvertrag kann der Stromanbieter Abrechnungen und viele andere Prozesse automatisieren und den Preisvorteil an seine Kunden weitergeben. Dank intelligente Stromsteuerung kann man zum Beispiel stromintensive Geräte in den Stunden betreiben, in denen der Strom besonders günstig ist. Dies lohnt sich bei Waschmaschinen, langen Backvorgängen und dem Aufladen von Elektroautos besonders. Auch die Temperaturregelung der eigenen Räume und eigene Solaranlagen können bequem über die App des Stromanbieters gesteuert werden, um Strom einzusparen. Diese Möglichkeiten zusammen ermöglichen sowohl eine Stromersparnis, die zu geringeren Kosten führt, als auch einen insgesamt umweltfreundlicheren Umgang mit dem Strom.

Stromsparen in der Küche

Oft sind es nur Kleinigkeiten, die im Alltag optimiert werden müssen, um auch in der Küche kräftig Strom zu sparen. Das beginnt damit, den Backofen nicht vorzuheizen, Küchengeräte mit Standby-Funktion komplett abzuschalten, wenn sie nicht genutzt werden, und Kühl- und Gefriergeräte regelmäßig abzutauen. Obwohl den meisten Menschen diese Dinge bewusst sind, werden sie im Alltag häufig vergessen oder aus Bequemlichkeit vernachlässigt. Wer auf einen intelligenten Stromvertrag umsteigt und sich mit den Möglichkeiten des Stromsparens und der optimierten Verwendung von Strom beschäftigt, schärft gleichzeitig sein Bewusstsein für die verschiedenen Maßnahmen, Strom einzusparen.

Auf überflüssige elektrische Küchengeräte bewusst verzichten

Fast in jeder Küche befinden sich inzwischen Küchengeräte, die eigentlich überflüssig sind. Einen elektrischen Korkenzieher mit Akku wochenlang im Standby-Modus zu betreiben, um damit dann eine einzelne Flasche Wein zu öffnen, ist ein gutes Beispiel dafür. Auch elektrische Pfeffermühlen, Milchaufschäumer und Elektromesser gehören zu diesen Geräten. Wer sich die Mühe macht, den Stromverbrauch dieser Geräte und ihren tatsächlichen Nutzen gegenüberzustellen, kommt schnell zu eindeutigen Ergebnissen. Der Abschluss eines intelligenten Stromvertrages ist ein Schritt in die richtige Richtung den eigenen Stromverbrauch kritisch unter die Lupe zu nehmen und nicht nur Strom, sondern langfristig auch viel zu sparen. Der preiswerteste Strom ist nämlich immer noch der, der überhaupt nicht verbraucht wird. Die Küche ist ein guter Ort, um mit dem Stromsparen zu beginnen.

Persönliche Torte für die besondere Note im Restaurant

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Wer einen besonderen Tag in einem Restaurant feiert, möchte diese Feier so individuell und persönlich wie möglich gestalten. Geburtstagsfeiern und Hochzeiten gehören zu dieser Kategorie, aber auch Jahrestage und andere Jubiläen. Ein besonderes Menü im Restaurant gehört dazu, eine speziell ausgewählte Tischdekoration und natürlich eine Torte.

Torte als Dessert oder zu einem Kaffee

Torten aller Art sind als Dessert nach einem guten Essen im Restaurant beliebt und gehören zu einer gepflegten Kaffeetafel einfach dazu. Geburtstags- und Hochzeitstorten spielen oft für die Feier eine große Rolle und haben für die Feiernden eine besondere Bedeutung. Selbstgebackene Torten kommen dabei jedoch selten zum Einsatz. An einem besonderen Tag bevorzugen viele Menschen eine Torte vom Profi. Während man im Restaurant auf gute Speisen und Getränke und ausgezeichneten Service vertraut, soll die Torte oft individuell ausgesucht und gestaltet und vom Fachmann angefertigt werden.

Die Torte als Gesamtkunstwerk

Eine Torte zu einem besonderen Anlass muss meist mehrere Zwecke erfüllen. Natürlich soll sie erster Linie gut schmecken, aber auch optisch soll sie etwas hermachen. Konditoreien bieten hier inzwischen echte Kunstwerke an, die diesen Ansprüchen gerecht werden. Auch online ist der Kauf einer professionellen und leckeren Torte ohne Weiteres möglich. Online-Anbieter wie Deine Torte versehen die Torte auf Wunsch mit einem essbaren Wunschfoto und bieten viele andere Besonderheiten um das beliebte Festtagsgebäck. Fototorten sind dabei ein echter Hingucker und eignen sich für private Festtage ebenso wie für besondere Veranstaltungen von Firmen, Organisationen und Verbänden. Spezialisierte Maschinen erlauben dabei den Druck von Fotos, Logos und anderen Grafiken mit Lebensmittelfarbe direkt auf den Marzipanüberzug der Torte oder den Tortenaufleger. So entsteht ein einmaliges leckeres Kunstwerk für die Feier.

Eigene Torte im Restaurant essen

Natürlich möchten Restaurants bei einer Feier in ihren Räumlichkeiten auch die Torte verkaufen, die dort gegessen wird. Oft haben sie dazu Partnerschaften mit lokalen Konditoreien abgeschlossen oder verfügen über eigene Fachkräfte, die Torten machen können. Auf Nachfrage ist es aber fast immer möglich, in einem Restaurant auch seine eigene Torte zu verzehren. Dieser Wunsch sollte jedoch direkt bei der Planung der Veranstaltung mit dem Restaurant abgesprochen werden. Dabei ist es unerheblich, ob man eine selbstgebackene Torte verzehren möchte oder beispielsweise eine Fototorte anliefern lässt. Restaurants haben ein Interesse daran, dass ihre Gäste die Veranstaltung genießen und sind normalerweise kooperativ und hilfsbereit, wenn es darum geht, die Kundenwünsche umzusetzen.

Was man über Weine wissen sollte

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Wenn man zu einer Weinprobe eingeladen wird, möchte man sich nicht allzu schnell als Laien entlarven lassen. Deswegen kann es sehr hilfreich sein, sich die wichtigsten Eckdaten und Informationen schon zuvor anzulesen. Dadurch wird auch bei der Weinprobe vieles verständlicher.

Grundwissen für blutige Anfänger

Qualitätsstufen

Zuallererst sollte man wissen, dass deutscher Wein in vier Qualitätsstufen unterteilt wird. Nämlich in Tafel-, Land-, Qualitätswein und Qualitätswein mit Prädikat. Tafelweine unterliegen keiner besonderen Qualitätsprüfung. Zu offiziellen und wichtigen Anlässen sollte man keine Tafel-, oder Landweine auswählen, sondern sich ausschließlich für Qualitätsweine entscheiden.

Neben den konventionellen Qualitätsstufen, werden auch immer häufiger erweiterte Typenbezeichnungen wie Classic und Selection verwendet. Sie stehen für einen bestimmten Geschmackstyp, in diesem Fall für trocken ausgebaute Weine.

Die Bezeichnungen großes Gewächs, erstes Gewächs, erste Lage stehen für Spitzenweine. Ein Qualitätsmerkmal ist zudem das Prädikat Deutsches Güteband Wein. Wer dieses Prädikat erhalten möchte, muss einige Voraussetzungen erfüllen. Der Wein muss umweltschonend angebaut werden. Zudem wurde der Wein in einer Endprüfung von Kennern bewertet.

Rebsorten

Bei den Rebsorten differenziert man zwischen roten und weißen Rebsorten. In Deutschland sind die wichtigsten Vertreter der roten Rebsorten der Spätburgunder, der Portugieser und der Dornfelder. Die weißen Rebsorten werden vom Riesling, Müller-Thurgau und Silvaner angeführt. Neue Entdeckungen für deutsche Weinanbaugebiete sind der Weißburgunder und der Chardonnay. Ein ungewöhnlicher und tiefroter Wein ist der Domina.

Spätburgunder

Unter Weinkennern gilt der Spätburgunder als bedeutende und meist hochwertige Rotweinsorte. Auf französisch wird der Spätburgunder als Pinot noir bezeichnet. Dem Wein wird gerne mit der Bezeichnung König der Rotweine geschmeichelt. Das größte Anbaugebiet befindet sich in Frankreich, gefolgt von Deutschland.

Riesling

Der Riesling hat die Weinkultur maßgeblich geprägt und ist eine vornehmlich hochwertige Rebsorte. Ein qualitativ hochwertiger Riesling wird in kühleren Weinbaugebieten hergestellt. Deutschland genießt als Anbaugebiet weltweit höchstens Ansehen für den Riesling. Der Riesling wird hier fast ausschließlich an steilen Hängen angebaut.

In Deutschland gibt es seit dem Mauerfall insgesamt dreizehn Weinanbaugebiete. Die größten deutschen Anbaugebiete befinden sich in Rheinhessen sowie in der Pfalz. Sie umfassen jeweils eine Fläche von etwa 25.000 Hektar. Das kleinste Anbaugebiet in Deutschland liegt in Mecklenburg-Vorpommern. Hier wird ausschließlich Tafelwein angebaut.

Schritt für Schritt

Eine Weinprobe sollte mit Geduld durchgeführt werden. Man möchte bei einer Probe den Wein probieren und genießen und sich nicht besaufen. Erst sollte man an dem Wein riechen und dann an ihm nippen. Bevor man den Wein herunterschluckt, sollte er im Mund rotiert werden. Ein guter Wein sollte dabei niemals einen kratzigen oder muffigen Nachgeschmack im Mund hinterlassen. Sollte das der Fall sein, darf man einen Wein am Tisch auch zurückgehen lassen. Weiterer Grund kann ein Essigstich sein. Ein No-Go sind ebenso ein zu kalter oder zu warmer Rotwein sowie ein zu warmer Weißwein.

Hard Seltzer – Hartes Wasser mit Stil!

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Hard Seltzer ist das neue Kultgetränk aus den USA – das jedenfalls suggerieren Anbieter auf dem deutschen Markt. Kann sich das Konkurrenzprodukt zu Bier behaupten? Und was macht es überhaupt so besonders?

Nur Wasser und Alkohol?

Man könnte meinen, Hard Seltzer sei lediglich eine industrialisierte Form der Skinny Bitch – jenem Kultcocktail, der nur aus Zitronensaft, Sodawasser und Wodka besteht. Tatsächlich wird Hard Seltzer oft einfach nur aus diesen Zutaten angerührt, Bierkennern zum Schock mischen manche Leute auch gerne aromatisierten Wodka in das Wasser.

Das ist legitim. Aber es ist nicht Hard Seltzer. Denn der “Harte Sprudel” will mehr sein als das: Originaler Hard Seltzer, der mitunter so viel kostet wie Craft Beer, ist ebenso ein gegorener Wein wie Ferderweisser oder Apfelwein.

Der Stil macht das Getränk!

So könnte es gut sein, dass Hard Seltzer in schicken Craft Beer Bars mit tollem Interieur und Wandbildern von https://dearsam.de/ ausgestattet wird. Nicht nur das Getränk, sondern auch schöne Inneinrichtungen runden den Genuss ab. Mit einer schönen Wanddekoration können sie das Feiern in Ihrer Wohnung oder Gastronomie erheblich unterstützen! So wie das Auge beim Essen mit isst, trinkt es auch beim Gang in die Bar. Egal, ob man eine Bar führt oder seinen Gästen zu Hause ein Hard Seltzer anbietet – ein guter Geschmack in der Wahl des Interieurs beeinflusst auch maßgeblich die Freude an dem Getränk. Deshalb funktionieren verhältnismäßig einfacher Getränke wie Hard Seltzer vor allem über einen gut ausgewählten Stil!

Ein Erfolgsrezept?

Die Vorteile sind offensichtlich: Durch die niedrigen Produktionskosten ist das “Brauen” von Hard Seltzer vor allem für Privatpersonen interessant. Da der ganze Zucker von der Hefe aufgelöst und in Alkohol umgewandelt wird, hat der Hard Seltzer deutlich weniger Kalorien als Bier, und anders als die Skinny Bitch leidet er nicht unter dem markanten Wodkageschmack.

Schon wegen der interessanten Idee und dem guten Geschmack können wir allen Neugierigen und Hobbybrauern empfehlen, Hard Seltzer eine Chance zu geben. Prost!

Der passende Wein zu jedem Gericht

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Ein schönes Dinner wird von einem passenden Wein optimal abgerundet. Es gibt strenge und weniger strenge Richtlinien, welcher Wein zu welchem Gericht gereicht werden darf. Heutzutage darf man aber getrost etwas offenherziger an die Sache herangehen. Grob gilt aber, dass Wild nicht von Weißwein und Fisch nicht von Rotwein begleitet wird. Generell gilt, dass sich bei einer gelungenen Komposition aus Wein und Gericht die Aromen optimal entfalten und ergänzen können.

Gebratener Fisch

Zu einem Lachs oder einem Barsch empfiehlt sich ein Chardonnay. Der Chardonnay hat ein vollmundiges und würziges Aroma.

Helles Geflügel

Bei hellem Geflügel wie Huhn kann man sich für einen blumigen Weißwein entscheiden. Hier kommt der Riesling besonders gut zur Geltung.

Asiatische Gerichte

Eine schöne Kombination zu asiatischen Gerichten sind aromatische und süßliche Weißweine mit exotischer Note. Eine deutsche Weinsorte, die sich hier anbietet, ist der Müller-Thurgau.

Pasta und Pizza

Zu einem italienischen Gericht sollte möglichst auch ein italienischer Wein gereicht werden. Das kann beispielsweise Rotweine wie ein Chianti oder ein Sangiovese sein.

Ente, Gans und Wild

Ente, Gans und Wild sind bekannt für ihren kräftigen Geschmack. Ein passender Wein sollte eine würzige und warme Note haben. Eine Empfehlung sind an dieser Stelle kalifornische und australische Weine wie Shiraz und Zinfandel.

Kombinationen, die weniger gut harmonisieren

Einige Kombinationen verfälschen den Geschmack des Weins. So sollte man einen Riesling nicht gemeinsam mit einer Süßspeise zu sich nehmen, da dieser dann schnell säuerlich schmeckt. Tanninhaltige Weine vertragen sich nicht sonderlich gut mit sehr salzhaltigen Speisen. Zu diesen Weinen zählt beispielsweise der Bordeaux, den man deshalb nicht zum Begleiter eines Käsefondues machen sollte.

Trotz allem bestätigen hier Ausnahmen die Regel. Auch sehr disharmonische und kontrastreiche Kombinationen können unter Umständen sehr reizvoll sein. Sollte man sich für eine gewagtere und aufregendere Komposition entscheiden, sollte man sich zuvor von einem Weinexperten im Fachgeschäft beraten lassen.

Wie man einen schlechten Wein erkennt

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Wie kann man erkennen, ob ein Wein bereits schlecht geworden ist?

Spricht man von einem schlechten Wein, meint man meistens damit, dass man die Qualität für minderwertig hält, der Wein schlichtweg nicht dem eigenen Geschmack entspricht oder die eigenen Erwartungen erfüllt. Aber ein Wein kann auch tatsächlich verdorben sein. Nur wie erkennt man einen solchen Weinfehler?

Die Optik des Weins

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Wein schlecht ist, ist in den letzten Jahrzehnten stark gesunken. Auch wenn sich der Glaube hartnäckig hält, dass Weine auch geöffnet lange noch genießbar sind, zeigt sich bei den meisten Weinen bereits nach einigen Tagen nach Öffnung ein klarer Qualitätsverlust. Erkennbar ist das beispielsweise bei anfangs klaren Weinen an einer trüben Verfärbung oder einem Film an der Flasche. Bei einer Sauerstoffexposition durch das Öffnen beginnt ein Wein obendrein zu bräunen, wie man es auch von Äpfeln kennt.

Der Geruch des Weins

Neben der Optik kann ein schlechter Wein auch am Geruch erkannt werden. Chemische Reaktionen und Bakterienwuchs führen zu einem scharfen Geruch. Die Stoffe, die dahinter stecken, sind zumeist Essigsäure und Acetaldehyd.

Der Geschmack des Weins

Ein weiterer Indikator ist der Geschmack des Weins. Ein schlechter Wein riecht nicht nur scharf, sondern schmeckt auch scharf und sauer, ähnlich wie Essig oder Meerrettich. Durch die Oxidation können nebenher auch süßliche Aromen entstehen, sogenannte Cherry-Aromen.

Ungeöffnete Weine

Auch ungeöffneter Wein kann schlecht werden. Gründe dafür können zum Beispiel Lichteinwirkung sein, aber auch eine mangelhafte Bündigkeit des Korkens mit dem Flaschenhals. Der Korken sollte beim Öffnen der Flasche zudem nicht trocken oder gar brüchig sein.

Um herauszufinden, ob der Wein tatsächlich verdorben ist, gibt es im Internet einige gute Ratgeber und Online-Tools.

Die Cocktail-Klassiker

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Cocktail-Rezepte gibt es in Hülle und Fülle. Bei dieser großen Bandbreite an Rezepten, ist man gerne einmal überfordert und besinnt sich auf die Klassiker der Cocktails zurück:

Tequila Sunrise

Der Tequila Sunrise ist wahrscheinlich einer der beliebtesten und berühmtesten Cocktails. Der Cocktail stammt aus Mexiko und fand durch US-amerikanische Touristen seinen Weg in die Vereinigten Staaten. Die zwei wichtigsten Zutaten des Tequila Sunrise sind, wie der Name schon verrät, Tequila und Zitronenlimonade.

Mojito

Populär ist auch der frisch-minzige Sommercocktail Mojito. Sein Ursprung ist Kuba, und glaubt man den Erzählungen, so war er der liebste Cocktail von dem berühmten Schriftsteller Ernest Hemingway. Neben der Minze spielen Tequila und Limetten eine wichtige Rolle bei der Zubereitung des Mojito.

Sex on the Beach

Der Sex on the Beach ist ein fruchtiger Cocktail, der vermutlich aus Florida stammt. Der Name verweist auf die ausgelassenen und freizügigen Spring-Break-Parties. Zwei markante Zutaten des Cocktails sind Cranberrysaft sowie Wodka als alkoholische Basis.

Swimming Pool

Der Swimming Pool ist leuchtend blau und schmeckt dezent nach Cocos. Die Basis des Cocktails ist auch hier Wodka. Die blaue Farbe stammt vom Curacao. Dieser Cocktail stammt in der Tat aus Deutschland und zwar aus der Schumann Bar in München.