Persönliche Torte für die besondere Note im Restaurant

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Wer einen besonderen Tag in einem Restaurant feiert, möchte diese Feier so individuell und persönlich wie möglich gestalten. Geburtstagsfeiern und Hochzeiten gehören zu dieser Kategorie, aber auch Jahrestage und andere Jubiläen. Ein besonderes Menü im Restaurant gehört dazu, eine speziell ausgewählte Tischdekoration und natürlich eine Torte.

Torte als Dessert oder zu einem Kaffee

Torten aller Art sind als Dessert nach einem guten Essen im Restaurant beliebt und gehören zu einer gepflegten Kaffeetafel einfach dazu. Geburtstags- und Hochzeitstorten spielen oft für die Feier eine große Rolle und haben für die Feiernden eine besondere Bedeutung. Selbstgebackene Torten kommen dabei jedoch selten zum Einsatz. An einem besonderen Tag bevorzugen viele Menschen eine Torte vom Profi. Während man im Restaurant auf gute Speisen und Getränke und ausgezeichneten Service vertraut, soll die Torte oft individuell ausgesucht und gestaltet und vom Fachmann angefertigt werden.

Die Torte als Gesamtkunstwerk

Eine Torte zu einem besonderen Anlass muss meist mehrere Zwecke erfüllen. Natürlich soll sie erster Linie gut schmecken, aber auch optisch soll sie etwas hermachen. Konditoreien bieten hier inzwischen echte Kunstwerke an, die diesen Ansprüchen gerecht werden. Auch online ist der Kauf einer professionellen und leckeren Torte ohne Weiteres möglich. Online-Anbieter wie Deine Torte versehen die Torte auf Wunsch mit einem essbaren Wunschfoto und bieten viele andere Besonderheiten um das beliebte Festtagsgebäck. Fototorten sind dabei ein echter Hingucker und eignen sich für private Festtage ebenso wie für besondere Veranstaltungen von Firmen, Organisationen und Verbänden. Spezialisierte Maschinen erlauben dabei den Druck von Fotos, Logos und anderen Grafiken mit Lebensmittelfarbe direkt auf den Marzipanüberzug der Torte oder den Tortenaufleger. So entsteht ein einmaliges leckeres Kunstwerk für die Feier.

Eigene Torte im Restaurant essen

Natürlich möchten Restaurants bei einer Feier in ihren Räumlichkeiten auch die Torte verkaufen, die dort gegessen wird. Oft haben sie dazu Partnerschaften mit lokalen Konditoreien abgeschlossen oder verfügen über eigene Fachkräfte, die Torten machen können. Auf Nachfrage ist es aber fast immer möglich, in einem Restaurant auch seine eigene Torte zu verzehren. Dieser Wunsch sollte jedoch direkt bei der Planung der Veranstaltung mit dem Restaurant abgesprochen werden. Dabei ist es unerheblich, ob man eine selbstgebackene Torte verzehren möchte oder beispielsweise eine Fototorte anliefern lässt. Restaurants haben ein Interesse daran, dass ihre Gäste die Veranstaltung genießen und sind normalerweise kooperativ und hilfsbereit, wenn es darum geht, die Kundenwünsche umzusetzen.

Was man über Weine wissen sollte

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Wenn man zu einer Weinprobe eingeladen wird, möchte man sich nicht allzu schnell als Laien entlarven lassen. Deswegen kann es sehr hilfreich sein, sich die wichtigsten Eckdaten und Informationen schon zuvor anzulesen. Dadurch wird auch bei der Weinprobe vieles verständlicher.

Grundwissen für blutige Anfänger

Qualitätsstufen

Zuallererst sollte man wissen, dass deutscher Wein in vier Qualitätsstufen unterteilt wird. Nämlich in Tafel-, Land-, Qualitätswein und Qualitätswein mit Prädikat. Tafelweine unterliegen keiner besonderen Qualitätsprüfung. Zu offiziellen und wichtigen Anlässen sollte man keine Tafel-, oder Landweine auswählen, sondern sich ausschließlich für Qualitätsweine entscheiden.

Neben den konventionellen Qualitätsstufen, werden auch immer häufiger erweiterte Typenbezeichnungen wie Classic und Selection verwendet. Sie stehen für einen bestimmten Geschmackstyp, in diesem Fall für trocken ausgebaute Weine.

Die Bezeichnungen großes Gewächs, erstes Gewächs, erste Lage stehen für Spitzenweine. Ein Qualitätsmerkmal ist zudem das Prädikat Deutsches Güteband Wein. Wer dieses Prädikat erhalten möchte, muss einige Voraussetzungen erfüllen. Der Wein muss umweltschonend angebaut werden. Zudem wurde der Wein in einer Endprüfung von Kennern bewertet.

Rebsorten

Bei den Rebsorten differenziert man zwischen roten und weißen Rebsorten. In Deutschland sind die wichtigsten Vertreter der roten Rebsorten der Spätburgunder, der Portugieser und der Dornfelder. Die weißen Rebsorten werden vom Riesling, Müller-Thurgau und Silvaner angeführt. Neue Entdeckungen für deutsche Weinanbaugebiete sind der Weißburgunder und der Chardonnay. Ein ungewöhnlicher und tiefroter Wein ist der Domina.

Spätburgunder

Unter Weinkennern gilt der Spätburgunder als bedeutende und meist hochwertige Rotweinsorte. Auf französisch wird der Spätburgunder als Pinot noir bezeichnet. Dem Wein wird gerne mit der Bezeichnung König der Rotweine geschmeichelt. Das größte Anbaugebiet befindet sich in Frankreich, gefolgt von Deutschland.

Riesling

Der Riesling hat die Weinkultur maßgeblich geprägt und ist eine vornehmlich hochwertige Rebsorte. Ein qualitativ hochwertiger Riesling wird in kühleren Weinbaugebieten hergestellt. Deutschland genießt als Anbaugebiet weltweit höchstens Ansehen für den Riesling. Der Riesling wird hier fast ausschließlich an steilen Hängen angebaut.

In Deutschland gibt es seit dem Mauerfall insgesamt dreizehn Weinanbaugebiete. Die größten deutschen Anbaugebiete befinden sich in Rheinhessen sowie in der Pfalz. Sie umfassen jeweils eine Fläche von etwa 25.000 Hektar. Das kleinste Anbaugebiet in Deutschland liegt in Mecklenburg-Vorpommern. Hier wird ausschließlich Tafelwein angebaut.

Schritt für Schritt

Eine Weinprobe sollte mit Geduld durchgeführt werden. Man möchte bei einer Probe den Wein probieren und genießen und sich nicht besaufen. Erst sollte man an dem Wein riechen und dann an ihm nippen. Bevor man den Wein herunterschluckt, sollte er im Mund rotiert werden. Ein guter Wein sollte dabei niemals einen kratzigen oder muffigen Nachgeschmack im Mund hinterlassen. Sollte das der Fall sein, darf man einen Wein am Tisch auch zurückgehen lassen. Weiterer Grund kann ein Essigstich sein. Ein No-Go sind ebenso ein zu kalter oder zu warmer Rotwein sowie ein zu warmer Weißwein.

Hard Seltzer – Hartes Wasser mit Stil!

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Hard Seltzer ist das neue Kultgetränk aus den USA – das jedenfalls suggerieren Anbieter auf dem deutschen Markt. Kann sich das Konkurrenzprodukt zu Bier behaupten? Und was macht es überhaupt so besonders?

Nur Wasser und Alkohol?

Man könnte meinen, Hard Seltzer sei lediglich eine industrialisierte Form der Skinny Bitch – jenem Kultcocktail, der nur aus Zitronensaft, Sodawasser und Wodka besteht. Tatsächlich wird Hard Seltzer oft einfach nur aus diesen Zutaten angerührt, Bierkennern zum Schock mischen manche Leute auch gerne aromatisierten Wodka in das Wasser.

Das ist legitim. Aber es ist nicht Hard Seltzer. Denn der “Harte Sprudel” will mehr sein als das: Originaler Hard Seltzer, der mitunter so viel kostet wie Craft Beer, ist ebenso ein gegorener Wein wie Ferderweisser oder Apfelwein.

Der Stil macht das Getränk!

So könnte es gut sein, dass Hard Seltzer in schicken Craft Beer Bars mit tollem Interieur und Wandbildern von https://dearsam.de/ ausgestattet wird. Nicht nur das Getränk, sondern auch schöne Inneinrichtungen runden den Genuss ab. Mit einer schönen Wanddekoration können sie das Feiern in Ihrer Wohnung oder Gastronomie erheblich unterstützen! So wie das Auge beim Essen mit isst, trinkt es auch beim Gang in die Bar. Egal, ob man eine Bar führt oder seinen Gästen zu Hause ein Hard Seltzer anbietet – ein guter Geschmack in der Wahl des Interieurs beeinflusst auch maßgeblich die Freude an dem Getränk. Deshalb funktionieren verhältnismäßig einfacher Getränke wie Hard Seltzer vor allem über einen gut ausgewählten Stil!

Ein Erfolgsrezept?

Die Vorteile sind offensichtlich: Durch die niedrigen Produktionskosten ist das “Brauen” von Hard Seltzer vor allem für Privatpersonen interessant. Da der ganze Zucker von der Hefe aufgelöst und in Alkohol umgewandelt wird, hat der Hard Seltzer deutlich weniger Kalorien als Bier, und anders als die Skinny Bitch leidet er nicht unter dem markanten Wodkageschmack.

Schon wegen der interessanten Idee und dem guten Geschmack können wir allen Neugierigen und Hobbybrauern empfehlen, Hard Seltzer eine Chance zu geben. Prost!

Der passende Wein zu jedem Gericht

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Ein schönes Dinner wird von einem passenden Wein optimal abgerundet. Es gibt strenge und weniger strenge Richtlinien, welcher Wein zu welchem Gericht gereicht werden darf. Heutzutage darf man aber getrost etwas offenherziger an die Sache herangehen. Grob gilt aber, dass Wild nicht von Weißwein und Fisch nicht von Rotwein begleitet wird. Generell gilt, dass sich bei einer gelungenen Komposition aus Wein und Gericht die Aromen optimal entfalten und ergänzen können.

Gebratener Fisch

Zu einem Lachs oder einem Barsch empfiehlt sich ein Chardonnay. Der Chardonnay hat ein vollmundiges und würziges Aroma.

Helles Geflügel

Bei hellem Geflügel wie Huhn kann man sich für einen blumigen Weißwein entscheiden. Hier kommt der Riesling besonders gut zur Geltung.

Asiatische Gerichte

Eine schöne Kombination zu asiatischen Gerichten sind aromatische und süßliche Weißweine mit exotischer Note. Eine deutsche Weinsorte, die sich hier anbietet, ist der Müller-Thurgau.

Pasta und Pizza

Zu einem italienischen Gericht sollte möglichst auch ein italienischer Wein gereicht werden. Das kann beispielsweise Rotweine wie ein Chianti oder ein Sangiovese sein.

Ente, Gans und Wild

Ente, Gans und Wild sind bekannt für ihren kräftigen Geschmack. Ein passender Wein sollte eine würzige und warme Note haben. Eine Empfehlung sind an dieser Stelle kalifornische und australische Weine wie Shiraz und Zinfandel.

Kombinationen, die weniger gut harmonisieren

Einige Kombinationen verfälschen den Geschmack des Weins. So sollte man einen Riesling nicht gemeinsam mit einer Süßspeise zu sich nehmen, da dieser dann schnell säuerlich schmeckt. Tanninhaltige Weine vertragen sich nicht sonderlich gut mit sehr salzhaltigen Speisen. Zu diesen Weinen zählt beispielsweise der Bordeaux, den man deshalb nicht zum Begleiter eines Käsefondues machen sollte.

Trotz allem bestätigen hier Ausnahmen die Regel. Auch sehr disharmonische und kontrastreiche Kombinationen können unter Umständen sehr reizvoll sein. Sollte man sich für eine gewagtere und aufregendere Komposition entscheiden, sollte man sich zuvor von einem Weinexperten im Fachgeschäft beraten lassen.

Wie man einen schlechten Wein erkennt

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Wie kann man erkennen, ob ein Wein bereits schlecht geworden ist?

Spricht man von einem schlechten Wein, meint man meistens damit, dass man die Qualität für minderwertig hält, der Wein schlichtweg nicht dem eigenen Geschmack entspricht oder die eigenen Erwartungen erfüllt. Aber ein Wein kann auch tatsächlich verdorben sein. Nur wie erkennt man einen solchen Weinfehler?

Die Optik des Weins

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Wein schlecht ist, ist in den letzten Jahrzehnten stark gesunken. Auch wenn sich der Glaube hartnäckig hält, dass Weine auch geöffnet lange noch genießbar sind, zeigt sich bei den meisten Weinen bereits nach einigen Tagen nach Öffnung ein klarer Qualitätsverlust. Erkennbar ist das beispielsweise bei anfangs klaren Weinen an einer trüben Verfärbung oder einem Film an der Flasche. Bei einer Sauerstoffexposition durch das Öffnen beginnt ein Wein obendrein zu bräunen, wie man es auch von Äpfeln kennt.

Der Geruch des Weins

Neben der Optik kann ein schlechter Wein auch am Geruch erkannt werden. Chemische Reaktionen und Bakterienwuchs führen zu einem scharfen Geruch. Die Stoffe, die dahinter stecken, sind zumeist Essigsäure und Acetaldehyd.

Der Geschmack des Weins

Ein weiterer Indikator ist der Geschmack des Weins. Ein schlechter Wein riecht nicht nur scharf, sondern schmeckt auch scharf und sauer, ähnlich wie Essig oder Meerrettich. Durch die Oxidation können nebenher auch süßliche Aromen entstehen, sogenannte Cherry-Aromen.

Ungeöffnete Weine

Auch ungeöffneter Wein kann schlecht werden. Gründe dafür können zum Beispiel Lichteinwirkung sein, aber auch eine mangelhafte Bündigkeit des Korkens mit dem Flaschenhals. Der Korken sollte beim Öffnen der Flasche zudem nicht trocken oder gar brüchig sein.

Um herauszufinden, ob der Wein tatsächlich verdorben ist, gibt es im Internet einige gute Ratgeber und Online-Tools.

Die Cocktail-Klassiker

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Cocktail-Rezepte gibt es in Hülle und Fülle. Bei dieser großen Bandbreite an Rezepten, ist man gerne einmal überfordert und besinnt sich auf die Klassiker der Cocktails zurück:

Tequila Sunrise

Der Tequila Sunrise ist wahrscheinlich einer der beliebtesten und berühmtesten Cocktails. Der Cocktail stammt aus Mexiko und fand durch US-amerikanische Touristen seinen Weg in die Vereinigten Staaten. Die zwei wichtigsten Zutaten des Tequila Sunrise sind, wie der Name schon verrät, Tequila und Zitronenlimonade.

Mojito

Populär ist auch der frisch-minzige Sommercocktail Mojito. Sein Ursprung ist Kuba, und glaubt man den Erzählungen, so war er der liebste Cocktail von dem berühmten Schriftsteller Ernest Hemingway. Neben der Minze spielen Tequila und Limetten eine wichtige Rolle bei der Zubereitung des Mojito.

Sex on the Beach

Der Sex on the Beach ist ein fruchtiger Cocktail, der vermutlich aus Florida stammt. Der Name verweist auf die ausgelassenen und freizügigen Spring-Break-Parties. Zwei markante Zutaten des Cocktails sind Cranberrysaft sowie Wodka als alkoholische Basis.

Swimming Pool

Der Swimming Pool ist leuchtend blau und schmeckt dezent nach Cocos. Die Basis des Cocktails ist auch hier Wodka. Die blaue Farbe stammt vom Curacao. Dieser Cocktail stammt in der Tat aus Deutschland und zwar aus der Schumann Bar in München.

Alkoholfreie Cocktail-Kreationen

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Ein köstlicher Cocktail muss keinen Alkohol enthalten. Auch mit einem alkoholfreien Cocktail kann man sich den Abend versüßen. Die Auswahl an alkoholfreien Cocktails ist genauso vielseitig wie die ihrer alkoholischen Pendants.

Alkoholfreie Cocktails erkennt man meistens an dem Namenszusatz Virgin, denn meistens sind sie eine Abwandlung des herkömmlichen alkoholhaltigen Getränks. Manchmal werden alkoholfreie Cocktails aber auch Mocktails genannt. Das ist eine abwertende Bezeichnung, denn mock heißt übersetzt so viel wie Spott. Aufgrund solcher Spötteleien sollte man sich aber keinesfalls davon abhalten lassen, seinen Abend alkoholfrei zu genießen!

Ipanema

Der Cocktail wurde nach dem berühmten Strand in Rio de Janeiro, Brasilien benannt. Neben der Copacabana ist der Ipanema der wichtigsten Strand in Rio. Die Grundzutaten des Ipanemas sind Limetten, Rohrzucker, Maracujasaft und Ginger Ale. Der Ipanema ist die alkoholfreie Variante des Cocktails Caipirinha.

Nojito und Virgin Sunrise

Auch die beiden beliebten Cocktails können ohne Weiteres in einen alkoholfreien Drink transformiert werden.

Selbst experimentieren

Bei der Herstellung von Eigenkreationen sollte man vor allem darauf achten, eine gute Kombination und ein optimales Verhältnis der Zutaten zu wählen. Meistens erfordert das ein wenig Übung, weshalb Anfängern zu empfehlen ist, sich zunächst an Rezepten zu orientieren. Glücklicherweise gibt es diese haufenweise im Internet. Auch Rezeptbücher gibt es hierfür genügend, sodass der nächsten alkoholfreien Party nichts im Wege steht.

Ein gelungenes Partybuffet gestalten

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Eine Party zu organisieren ist eine aufregende und stressige Angelegenheit, ganz besonders, wenn man sich selbst um Speis und Trank kümmern muss. Bei einer großen Party bietet sich da die Gestaltung eines Buffet an, an dem sich die Gäste selbst nach Lust und Laune bedienen können. Doch was sollte auf einem gelungenen Buffet nicht fehlen?

Essgewohnheiten und Allergien

Soweit möglich, sollte man zuallererst die Essgewohnheiten und möglichen Allergien oder Intoleranzen von seinen Gästen auskundschaften. Befinden sich Veganer und Vegetarier unter den Gästen, sollte man das Buffet auch entsprechend gestalten, damit diejenigen nicht am Ende leer ausgehen. Wenn man vollkommen planlos ist, wie man in Speisen auf tierische Produkte verzichten, gibt es zahlreiche Anleitungen für köstliche vegane Gerichte im Internet. Man muss sich auch nicht scheuen, die entsprechenden Personen selbst zu fragen. Viele Veganer und Vegetarier steuern auch gerne selbst etwas zum Buffet bei.

Möglicherweise kann es angebracht sein, die Speisen mit kleinen Kärtchen als Zutatenlisten zu versehen.

Die Planung des Buffets

Ist das geschafft, kann man sich an die Planung des Buffets machen. Meistens ist es eine gute Idee, die Gäste einzubinden und vorweg zu sagen, dass man möglichst keinen Nudelsalat mitbringen soll: Sonst gibt es zwanzig Mal Nudelsalat, ziemlich sicher.

Ein Buffet muss sich natürlich nicht nur aus bunten Salaten zusammensetzen. Sandwiches, Ofenkartoffeln, Fingerfood, Grillspieße und Käsespieße gehören auch zu beliebten Klassikern. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, nur der Zeit! Bei der Planung sollte man darauf achten, dass die Speisen in ihrem Aufwand eher gering sind. Dabei sollte eine ausgewogene Mischung aus leichten und schwereren Speisen bereit stehen. Auch die Snacks für spätere Abendstunden sollten nicht fehlen.

Die leckersten Dips und Soßen

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Bei der Herrichtung eines Party-Buffets sollten Fingerfood und Snacks nicht fehlen. Ein beliebtes Fingerfood sind die Nachos, die aber nicht ohne leckere Dips auskommen. Genauso sollten zu Brot und Baguette immer genügend Aufstriche und Dips gereicht werden, ansonsten wird das schnell zu einer trockenen und geschmacklosen Angelegenheit. Neben den Dips können zu Ciabatta und Baguette auch Oliven, Tomaten und Schafskäse angeboten werden.

Guacamole

Die Guacamole ist ein frischer Dip, der sich besonders für warme Sommermonate eignet. Sie besteht aus Avocado als Basis, Tomaten, Zwiebeln und Zitrone.

Salsa

Wer es ein bisschen schärfer und traditionell mag, dem sei die Salsa ans Herz gelegt. Einen Salsa-Dip kann man ganz einfach selber herstellen. In eine gute Salsa gehören Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln und Chili. Ergänzend können auch andere Gewürze zum Einsatz kommen. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

Obendrein hält sich die Salsa-Sauce auch lange. Wenn man zu viel gemacht hat, ist es kein Problem, sie für einen späteren Zeitpunkt abzufüllen.

Crème fraîche

Für eine leckere Crème fraîche benötigt man Doppelrahmfrischkäse, Magerquark, Paprika und Schnittlauch sowie diverse Gewürze. Sie macht sich besonders gut zu Ofenkartoffeln und zu ofenfrischem Baguette.