Alkoholfreie Cocktail-Kreationen

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Ein köstlicher Cocktail muss keinen Alkohol enthalten. Auch mit einem alkoholfreien Cocktail kann man sich den Abend versüßen. Die Auswahl an alkoholfreien Cocktails ist genauso vielseitig wie die ihrer alkoholischen Pendants.

Alkoholfreie Cocktails erkennt man meistens an dem Namenszusatz Virgin, denn meistens sind sie eine Abwandlung des herkömmlichen alkoholhaltigen Getränks. Manchmal werden alkoholfreie Cocktails aber auch Mocktails genannt. Das ist eine abwertende Bezeichnung, denn mock heißt übersetzt so viel wie Spott. Aufgrund solcher Spötteleien sollte man sich aber keinesfalls davon abhalten lassen, seinen Abend alkoholfrei zu genießen!

Ipanema

Der Cocktail wurde nach dem berühmten Strand in Rio de Janeiro, Brasilien benannt. Neben der Copacabana ist der Ipanema der wichtigsten Strand in Rio. Die Grundzutaten des Ipanemas sind Limetten, Rohrzucker, Maracujasaft und Ginger Ale. Der Ipanema ist die alkoholfreie Variante des Cocktails Caipirinha.

Nojito und Virgin Sunrise

Auch die beiden beliebten Cocktails können ohne Weiteres in einen alkoholfreien Drink transformiert werden.

Selbst experimentieren

Bei der Herstellung von Eigenkreationen sollte man vor allem darauf achten, eine gute Kombination und ein optimales Verhältnis der Zutaten zu wählen. Meistens erfordert das ein wenig Übung, weshalb Anfängern zu empfehlen ist, sich zunächst an Rezepten zu orientieren. Glücklicherweise gibt es diese haufenweise im Internet. Auch Rezeptbücher gibt es hierfür genügend, sodass der nächsten alkoholfreien Party nichts im Wege steht.

Ein gelungenes Partybuffet gestalten

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Eine Party zu organisieren ist eine aufregende und stressige Angelegenheit, ganz besonders, wenn man sich selbst um Speis und Trank kümmern muss. Bei einer großen Party bietet sich da die Gestaltung eines Buffet an, an dem sich die Gäste selbst nach Lust und Laune bedienen können. Doch was sollte auf einem gelungenen Buffet nicht fehlen?

Essgewohnheiten und Allergien

Soweit möglich, sollte man zuallererst die Essgewohnheiten und möglichen Allergien oder Intoleranzen von seinen Gästen auskundschaften. Befinden sich Veganer und Vegetarier unter den Gästen, sollte man das Buffet auch entsprechend gestalten, damit diejenigen nicht am Ende leer ausgehen. Wenn man vollkommen planlos ist, wie man in Speisen auf tierische Produkte verzichten, gibt es zahlreiche Anleitungen für köstliche vegane Gerichte im Internet. Man muss sich auch nicht scheuen, die entsprechenden Personen selbst zu fragen. Viele Veganer und Vegetarier steuern auch gerne selbst etwas zum Buffet bei.

Möglicherweise kann es angebracht sein, die Speisen mit kleinen Kärtchen als Zutatenlisten zu versehen.

Die Planung des Buffets

Ist das geschafft, kann man sich an die Planung des Buffets machen. Meistens ist es eine gute Idee, die Gäste einzubinden und vorweg zu sagen, dass man möglichst keinen Nudelsalat mitbringen soll: Sonst gibt es zwanzig Mal Nudelsalat, ziemlich sicher.

Ein Buffet muss sich natürlich nicht nur aus bunten Salaten zusammensetzen. Sandwiches, Ofenkartoffeln, Fingerfood, Grillspieße und Käsespieße gehören auch zu beliebten Klassikern. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, nur der Zeit! Bei der Planung sollte man darauf achten, dass die Speisen in ihrem Aufwand eher gering sind. Dabei sollte eine ausgewogene Mischung aus leichten und schwereren Speisen bereit stehen. Auch die Snacks für spätere Abendstunden sollten nicht fehlen.

Die leckersten Dips und Soßen

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Bei der Herrichtung eines Party-Buffets sollten Fingerfood und Snacks nicht fehlen. Ein beliebtes Fingerfood sind die Nachos, die aber nicht ohne leckere Dips auskommen. Genauso sollten zu Brot und Baguette immer genügend Aufstriche und Dips gereicht werden, ansonsten wird das schnell zu einer trockenen und geschmacklosen Angelegenheit. Neben den Dips können zu Ciabatta und Baguette auch Oliven, Tomaten und Schafskäse angeboten werden.

Guacamole

Die Guacamole ist ein frischer Dip, der sich besonders für warme Sommermonate eignet. Sie besteht aus Avocado als Basis, Tomaten, Zwiebeln und Zitrone.

Salsa

Wer es ein bisschen schärfer und traditionell mag, dem sei die Salsa ans Herz gelegt. Einen Salsa-Dip kann man ganz einfach selber herstellen. In eine gute Salsa gehören Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln und Chili. Ergänzend können auch andere Gewürze zum Einsatz kommen. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

Obendrein hält sich die Salsa-Sauce auch lange. Wenn man zu viel gemacht hat, ist es kein Problem, sie für einen späteren Zeitpunkt abzufüllen.

Crème fraîche

Für eine leckere Crème fraîche benötigt man Doppelrahmfrischkäse, Magerquark, Paprika und Schnittlauch sowie diverse Gewürze. Sie macht sich besonders gut zu Ofenkartoffeln und zu ofenfrischem Baguette.